Alex Kluge & Freunde goes Summer ☼

Alexander Kluge writes about Web, Tech, Design & Berlin + Issues 
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Das Problem der Monogamie

Eine Beziehung als abstraktes Konstrukt gibt es nur, um eine Berechtigung dafür zu haben, mit einem Menschen Zeit verbringen zu können - ohne jemandem etwas erklären zu müssen.

Diese These erscheint in der regelmäßig befüllten Kategorie "7/8" (Seven Eight). 7/8 hinterfragt das Offensichtliche und Verborgene. Es ist eine Aktion gegen die zunehmende Oberflächlichkeit! 7/8 lehnt sich begrifflich an Hemingways sieben Achtel des Eisbergs.

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Weil die Gesellschaft ein Genitallängenvergleichsproblem hat

Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr bin ich davon überzeugt, dass es nur eine Frage des Zugangs zu Informationsquellen ist, die ausmacht, wie man sich im Leben entwickelt. Wenn Menschen lernen würden, sich gegenseitig öfter (ausgiebiger, intensiver) anzuregen und Wissen zu teilen, würde es weniger Experten geben. Experten sind in diesem Zusammenhang all diejenigen, denen es gelingt, Klüfte zu schaffen und damit Arm-Reich- oder "Schlau-Dumm"-Gefälle zu begünstigen, ja sogar herbeizurufen (zu provozieren) und zu beschwören.

All den Menschen sei gesagt: Leckt mich am Arsch! *R.i.P*

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Lieber selbstständig am Existenzminimum als mit Hartz IV

Nur-Titelaussagen sind cool!

Hintergrund: Im Radio Fritz von einem Hörer am 15.12.2009 gehört.

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Namen wecken Kommunikation

Nicht nur wenn es darum geht mit einem Kunden zum erfolgreichen Geschäftsabschluss zu kommen, sondern auch in alltäglichen Gesprächen unter Kommilitonen, Teamkollegen und Freunden ist es wichtig, den Namen zu nennen. Der Gegenüber fühlt sich viel eher adressiert, dies macht die Bindung im Gespräch enger und persönlicher. Besonders hilfreich scheint mir diese Methode in Situationen wo man auf Menschen trifft, mit denen man lose in Beziehung steht. Auch lässt dich der Name so viel besser merken - Wiederholung macht eben den Meister.

Hintergrund: Aufgefallen ist mir das in vergangenenen Gesprächen mit Menschen, die ich noch nicht so wirklich kannte.

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Mediales Marketing trifft die Masse

Mediengerechte mediale Produktion macht manch einem medienaffinen Medienmacher mächtig monströse Mammutgedanken, ob das, was man medial rezipiert ansprechend appealing attraktiv angenommen wird. Kurz, knackig, knapp kann ein solch kontemplatives Konstrukt daherkommen - wie es ankommt, entscheidet der kundige Konsument. Ob hippe Sprachverdenglischungen diesem Ziel behilflich sind, steht im Raum…

Hintergrund: Wenn sich Marketingmenschen mit (deutsch-englischen) Sprachverästelungen selbst ein Bein stellen.

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Kaufhaus Reizüberflutung

Ein Kaufhaus will mit Reizüberflutung den Kunden entscheidungsschwach machen.

Hintergrund: Man betrachte allein die Geräusche von überall im Kaufhaus.

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