EVIL

Du bist ein ganz normaler Typ. Durchschnittlich aussehend, durchschnittlich gekleidet und unterdurchschnittlich verdienend. Dein Leben verbringst du in Ungewissheiten, bringst Dinge nicht zu Ende, verlierst den Fokus und durch das ganze Neu-Erfinden auch deine persönliche Stabilität. Aufgebautes stellst du in Frage und stehst dir selbst am meisten im Weg.

Es kommen Momente, wo dein Durchschnittsdasein überdurchschnittlich wird, übernatürlich und böse. Es kommt der Zorn, die Wut und Aggression, die dir habhaft wird. Die Momente, in denen Befreiung und chaotisches Gefühlsdurcheinander sich ergänzen und eine Faszination ausüben, der du dich nicht widersetzen willst.

In diesen Augenblicken geht es dir gut. Du bist du selbst: frei von sozialem Druck, äußerer Erwartungshaltung, Verantwortung und Widerständen.

Du bist auf der dunklen Seite des Lebens, dort wo es Anakin Skywalker in STAR WARS verschlägt oder Gabriel Shear in SWORDFISH lebt.

Angekommen?

Das Problem der Monogamie

Eine Beziehung als abstraktes Konstrukt gibt es nur, um eine Berechtigung dafür zu haben, mit einem Menschen Zeit verbringen zu können - ohne jemandem etwas erklären zu müssen.

Diese These erscheint in der regelmäßig befüllten Kategorie "7/8" (Seven Eight). 7/8 hinterfragt das Offensichtliche und Verborgene. Es ist eine Aktion gegen die zunehmende Oberflächlichkeit! 7/8 lehnt sich begrifflich an Hemingways sieben Achtel des Eisbergs.

Weil die Gesellschaft ein Genitallängenvergleichsproblem hat

Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr bin ich davon überzeugt, dass es nur eine Frage des Zugangs zu Informationsquellen ist, die ausmacht, wie man sich im Leben entwickelt. Wenn Menschen lernen würden, sich gegenseitig öfter (ausgiebiger, intensiver) anzuregen und Wissen zu teilen, würde es weniger Experten geben. Experten sind in diesem Zusammenhang all diejenigen, denen es gelingt, Klüfte zu schaffen und damit Arm-Reich- oder "Schlau-Dumm"-Gefälle zu begünstigen, ja sogar herbeizurufen (zu provozieren) und zu beschwören.

All den Menschen sei gesagt: Leckt mich am Arsch! *R.i.P*

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Lieber selbstständig am Existenzminimum als mit Hartz IV

Nur-Titelaussagen sind cool!

Hintergrund: Im Radio Fritz von einem Hörer am 15.12.2009 gehört.

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Namen wecken Kommunikation

Nicht nur wenn es darum geht mit einem Kunden zum erfolgreichen Geschäftsabschluss zu kommen, sondern auch in alltäglichen Gesprächen unter Kommilitonen, Teamkollegen und Freunden ist es wichtig, den Namen zu nennen. Der Gegenüber fühlt sich viel eher adressiert, dies macht die Bindung im Gespräch enger und persönlicher. Besonders hilfreich scheint mir diese Methode in Situationen wo man auf Menschen trifft, mit denen man lose in Beziehung steht. Auch lässt dich der Name so viel besser merken - Wiederholung macht eben den Meister.

Hintergrund: Aufgefallen ist mir das in vergangenenen Gesprächen mit Menschen, die ich noch nicht so wirklich kannte.

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