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My feelings for you have always been real...

- At least, there's hope and a bumping heart!

Happy Birthday to me!

Ich mach' mir eigentlich aus Geburtstagen nicht so viel, aber dieser war/ist irgendwie anders. Trotz der krummen Zahl "27" ist er wohl der mir bedeutendste B-day und jener, der mir am stärksten in Erinnerung bleiben wird.

Jeder, der mag, darf sich auch hier mit seinem Glückwunsch verewigen - in meinem digitalen "Zuhause" :P

- Euer Alex!

Ab ins Bad! - Liebeserklärung ans Stille Örtchen

Das Badezimmer ist ein Ort der Ruhe, Stille, Kreativität und Besinnung. Ein Ort, an dem Ideen aus mir herausstoßen wie ein Vulkan.

Das Badezimmer ist heilig. Was das Beten in der Kirche ist, ist das Sitzen, Stehen, Liegen im Bad.

Das Badezimmer ist intim. Es ist der kleinste Raum. Ich sitze dort und setze mich mit mir selbst auseinander – mir bleibt nichts anderes übrig.

Das Badezimmer ist rein, weil alles glänzt. Das Badezimmer ist pur, weil alles weiß ist.

Das Bad ist der Gegenpol zum hektischen Alltag. Wirren Menschen hilft es, sich zu fokussieren.

Es ist dort, wo man Dreck los wird - Körper und Geist reinigt.

Es ist ein Ort, an dem man zurückgeht, um verloren geglaubte Ideen und Gedanken zurückzugewinnen.

Ein Ort des Nicht-Rationalen, des Quietscheentschen-und-mit-Schaumspielen-Kindseins, ein Raum der Erholung, Genesung und des Genusses, ein Raum, um den TV-Spot von Davidoff Cool Water nachzuspielen, ein Raum zum Spaß haben.

Das Badezimmer ist ein Ort der Gefühle, des Dramas, des Bluts, der reproduzierbaren Fotographie und des Films.

Ohne das Bad wäre ich schon regelmäßig verrückt geworden und hätte nicht dieses eine VideoFoto und diese drei A4-Seiten am Stück über eine Videoinszenierung kreiert.

Was für Manche die körperliche Massage ist, ist für mich das geistige Durchkneten im Badezimmer.

Danke liebes Badezimmer!

(Und hätte ich als Frau diesen Text geschrieben, wäre ich mit der Liebesklärung übermorgen noch nicht fertig geworden ^^)

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Dieser Text (außer dem Klammertext) entstand im Kurs "Erfolgreich texten - Botschaften vermitteln, Ziele erreichen" als Übung des kreativen Schreibens über einen Ort.

Issue: Water @blogactionday 2010

As every year, there is a chance for several thousands of blogs to raise awareness about one specific issue which should result in a global discussion – starting in the web of bloggers and reaching mass media as well as the individual minds. This year - my personal third year to take part in this action - WATER is focussed!

Why I personally regard water as an issue, can be seen in these two (unfortunately only) German videos on Youtube intended for the German »Deine Stimme gegen Armut« (your voice against poverty).

The first video is about dirty water in Africa and shortly describes the connection of us - as relatively wealthy people of Central Europe - to the ones suffering in Africa on contaminated water. The video is a direct appeal!

The second video is a short story about a fictive African boy whose turn it is to get water out of a well (Brunnen) walking ten kilometers each.

- At least clean water access for everyone on this planet!

eVideo lädt ein zur Online-Konferenz 2010 #eok10

Alle guten Dinge sind drei. Gut, spannend, experimentell und am Nabel der Zeit hat sich eVideo wieder mal knackige Themen für die einstündigen Online-Sessions ausgedacht. Unter dem Motto »Live in the Lifestream« wird die diesjährige eVideo Online-Konferenz 2010 vom 12. bis 14. Oktober mit fünf Veranstaltungen aufwarten.

Der Zeitplan

  1. 20 Uhr – AgileLearn meets GLD
  2. 17 Uhr – Medienkompetenz: Ein Magic Round Table
  3. 20 Uhr – Moving and Dancing in the Livestream
  4. 17 Uhr – Live-Pitch zu Ambernstein
  5. 20 Uhr – Was ist Heimat?

Alle Veranstaltungen finden sich auch noch mal übersichtlich und mit Kalender-Export (im .iCal-Format) auf der offiziellen Webseite zur Konferenz.

Die erste Session startet am kommenden Dienstag (12.10.) um 20 Uhr. Am Mittwoch und Donnerstag finden jeweils zwei Sessions von 17 bis 18 Uhr sowie von 20 bis 21 Uhr statt.

Die Inhalte

Dienstag

Am Dienstag zeigen sechs Master-Studierende aus meinem Studiengang (Internationale Medieninformatik) und eine Gruppe aus sechs erfahrenden Social-Media-Profis wie eine »agile Lernumgebung« aussehen kann – agil in dem Sinne, dass sich die Software an den Lernenden und Menschen dynamisch anpasst.

Mittwoch

Am Mittwoch geht Maike Dubsky der Frage nach »Wie viel Medienkompetenz brauchen wir, um Teil der kollektiven Intelligenz zu werden?«. Dabei wird dem Prinzip des Magic Round Table folgend, jedem Teilnehmer (begrenzt auf sechs!) das gleiche Zeitkontingent geschenkt – das kennt man vielleicht von den diversen TV-Duellen.

Am Mittwochabend wird die eok10 – ausgehend von dem Festival »Tanz im August«, das im letzten Sommer 2010 in Berlin stattfand – zum Schauplatz für Tanz und Bewegung im digitalen Raum. Ein Kulturabend der interaktiven Sorte mit Kulturmanagerin und Autorin Dr. Regina Köthe.

Donnerstag

Zum Finale der eok10 bin ich froh, stolz und alles zu gleich, das Ergebnis der zweiteiligen Bachelorarbeit mit Tommy Krüger vorstellen zu dürfen. Um 17 Uhr präsentieren wir live und interaktiv unser Text-Adventure »Ambernstein«, für das mit dieser Session auch potentielle Sponsoren und Investoren zur Weiterentwicklung des Spiels gesucht werden. Ich möchte ganz persönlich alle Interessierten herzlich hierzu einladen!

Am Donnerstagabend geht es heimisch zu. Nur, was ist eigentlich Heimat? Dieser Frage gehen die Teilnehmer mit Impulsen von Sabine Jank nach – sie ist künstlerische Leiterin und Mitbegründerin der interdisziplinären Plattform szenum - Atelier für Rauminszenierungen.

Weitere Informationen

Ausführliche Informationen hat Anja C. Wagner im eVideo-Weblog und bei ihrem eduFutureCoaching-Weblog kundgetan. Darüber hinaus ist es möglich, auf unserer mixxt-Plattform und in unserer Facebook-Gruppe bereits vor der Konferenz mit uns und allen anderen Teilnehmern in Kontakt zu treten.

Natürlich bin ich in diesem Jahr wieder dabei, die wichtigsten Fakten der Online-Sessions parallel per Twitter zusammenzufassen und auch in diesem Jahr wird das wieder eine ganz besondere Herausforderung an die Fähigkeit, in 140 Zeichen kurz, präzise und prägnant, entsprechende Botschaften zu vermitteln :) .

- happy conferencing!

Wort der Woche: Breitensport

http://www.flickr.com/photos/xdrachenkindx/4462792892/

Jede Woche flattern viele Informationen durch's Gehör(n) und manchmal hör' ich sogar zu. In diesen Momenten kommt es dazu, dass bestimmte Worte oder Wortgruppen laut meiner Wahrnehmung besonders herausragen.

In letzter Zeit brillierte Breitensport:

Der Begriff Breitensport (auch Freizeitsport) bezeichnet sportliche Aktivitäten, die hauptsächlich der körperlichen Fitness, dem Ausgleich von Bewegungsmangel sowie dem Spaß am Sport dienen. Damit grenzt sich der Breitensport vom wettkampforientierten undtrainingsintensiven Leistungssport ab. Breitensport wird häufig in der Freizeit betrieben, umfasst aber auch Schulsport und Betriebssport.

- Sport frei!

Wo gibt es mehr Hass und Dummheit in Einem?!

Ich habe ein wenig Nachrichten gesehen und bei einer gewissen Meldung habe ich fast die Fassung verloren.

Fundamentalistische Christen aus den USA haben sich vorgenommen, den Koran öffentlich am elften September anzuzünden.

Bei diesen Worten überschlugen sich bei mir innerhalb eines kurzen Moments die Gefühle - aus Schock wurde Wut und darauf folgte Angst und Panik. Es ist offensichtlich, dass die Inhalte im Koran nicht gerade beliebt oder vernünftig sind, aber derartig respektlos und skrupellos zu sein, ist...schwer zu beschreiben. So etwas direkt Böswilliges und das auf der Seite der USA, verschlägt einem die Sprache.

Man glaubt, man ist nun auf der sicheren Seite oder in einem Jahrhundert, in dem es vernünftige und friedvolle Menschen gibt, wo der Krieg nicht mehr in den Sinn kommt, in dem man aus Fehlern der Vorfahren gelernt hat. Aber man irrt sich. 

Die Dame in den Nachrichten erwähnte, die Christen tun es, um ein Zeichen zu setzen. Aber wofür bitteschön? Zum nächsten Krieg? Ich kann mir gut vorstellen, dass sie damit nichts derartig Dramatisches im Sinn haben. Umso mehr stellt sich heraus, wie dumm ihr Vorhaben ist, wie wenig sie sich Gedanken um diese Tat gemacht haben, wie verantwortungslos sie sich benehmen!

Ein Volk oder mehrere Länder leben nach dem Koran. Er ist ihnen heilig. Es ist eine Lebenseinstellung, alles woran sie glauben, alles woran sie sich festhalten, ein Grund warum sie leben. Es ist genauso wie mit der Bibel, abgesehen davon sind die Muslime strenger als jeder christliche Katholik.

Warum erlauben sich die Fundamentalisten, einer Sache öffentlich so viel Verachtung entgegenzubringen, die mehr geliebt wird als das Menschenleben selbst?

Wie würdest du es finden, wenn die Russen die deutsche Flage auf dem Roten Platz in Moskau einfach anzünden würden? Das ist doch eine reine Kriegserklärung! Wie gefährlich ist es, eines religiösen Volkes' Allerheiligtum so herablassend zu entwürdigen?

Wo gibt es mehr Hass und Dummheit in Einem?!

- Valentina

Keynote: Getting Sticky Ideas from the Unconscious - by John Cleese and Dan Heath.

Self-titled "very, very old" John Cleese who "will be dead soon" talked about the "Importance of Creativity" at the "Creativity World Forum 2008" conference on 19th of november (CWF2008).

It was his aim to sharing his way of gaining ideas as he wants to "learn something new every day to die best informed", he says humorously.

As I luckily got hold of this video by a good friend I want to summarise it for her - as a to-do list. :)

  • Have a nap - sleep on the problem to work out the solution unconsciously (!).
  • Don't get interrupted - it's destructive for the flow of complex (!) ideas.
  • Be in the right mood via a so-called tortoise enclosure (dt., Schildkrötenhaus), i.e. your oasis

This oasis - being separate from ordinary life - consists of:

  • Boundaries of calm (!) space - avoiding interruption
  • Boundaries of time - having a starting time and finishing time

See the video on Youtube, Garage TV and watch the PDF report (yet another keynote's summary).

What else was at CWF2008?

Dan Heath talked about six principles of sticky ideas being contained in his book "Made to Stick".

A sticky idea is..

..simple.
..unexpected / avoiding compromises.
..concrete / written in sensory language / avoiding generic, abstract words.
..credible.
..emotional.
..told as a story - I like that last one personally! :)

Watch Dan Heath's keynote on Garage TV.

While you watch some more videos of that kind on the official World Creativity Forum 2008 webpage I'll probably start reading "Made to Stick". :)

Kostenfreies eBook zu Usability - von Studenten für Medienentwickler

Weil ich mich im Rahmen meiner Abschlussarbeit gerade mit dem Themen Usability und Co. beschäftige, bin ich bei der Recherche auf eine interessante Lektüre gestoßen.

Meine Kommilitonen der Internationalen Medieninformatik (und ich) setzten sich mit unserer damaligen Kursleiterin meiner jetzigen Kollegin Anja C. Wagner im Wintersemester 2007/2008 zusammen, um über Usability, UX, UI, KMD und all' die schönen Abkürzungen aus dem mittlerweile immer beliebteren Bereich der "user-centered design"-Forschung zu philosophieren. Das Extrakt aus dieser Zusammenarbeit nennt sich "Tutorial zur Erstellung von gebrauchstauglichen Medienformen" (2008, 184 Seiten, Format: PDF, Status: "Final Beta") und ist für jedermann herunterzuladen und zu lesen.

 

Inhaltsangabe

Prolog

Einfache Medienformen

Text

Bewegtbild

Animation

Audio

Komplexe Medienformen

Webseite

Präsentation

Widget

Geografische Karte

Interaktive Medienformen

Grafische Benutzeroberfläche (GUI)

 

Das Buch dient als Nachschlagewerk und als Einblick in den d-englischen Schreibstil von Studenten dieser Zeit - in gewisser Weise auch eine Widerspiegelung des heutigen Zeitgeistes ;) .

Viel Spaß mit der Lektüre!

Slow Mobility @ergoLiner - Grün und langsam mit dem Fahrrad voran!

Inspiriert durch Manuel Wehltes Blogeintrag zur Slow Mobility-Bewegung, die wohl aus der Schweiz kommen soll, habe ich eine weitere Variante seines Signets entworfen.

Hier zunächst Manuels Version.

Er erklärt seine Grafik so:

Durch das Bike kommt der Gedanke der “langsamen Mobilität” in unserer Gesellschaft einfach besser rüber. Die Farben “Grün” (Umweltgedanke) und “Orange” (Leben, Freude) passen auch gut miteinander.

Nun, meine Version.

Bei meiner Variante ging es mir darum, dem Inhalt etwas mehr Leben einzuhauchen und "natürlicher" zu wirken. Auch habe ich versucht, die drei Punkte mit dem Text zu verknüpfen - die Punkte lagen meiner Meinung nach vorher etwas "wertlos" herum.

Kennt man Slow Mobility? Ich kannte es vorher nicht, aber finde den Namen und die Idee gut. Bereits 2008 hatte ich mit meinem Twitter-Hintergrund und dem dortigen Claim etwas Ähnliches ausgedrückt.

Slow is the new fast.

- Fröhliches Radeln ;)