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Scrum resources

A growing list of resources for Scrum, an agile software development approach.

i am a writer not a designer

As a guidance to help my focus what I want to do, I need to make this statement: I AM A WRITER, NOT A DESIGNER. If I accidently design something that feels, looks and works fine, that's cool. But what I really want is writing storys in whatever medium and source code.

A quick and dirty, five minute, superficial research shows that I'm not alone with this notion:

Thinking about building a dedicated website for this subject, e.g. iaawnad.naii.de.

Still thinking...

UPDATE #1: 04.05.2013, 12:34 pm

I found another very good article "Don’t build. Compose." at Medium (by Kurt Leafstrand) via Facebook. One quote sums it up pretty good:

"software isn't built; it’s written. The final product is not like the Bay Bridge. It's like a novel."

Though the article takes a more technical approach (by saying "building" or "developing") it generally fits with my impression and goal that writing is the ultimate source, even or especially for modern software development.

So I want to end this update with the quote of the same article:

"Product development is an art, and not a science. And the way to process improvement is to think in terms of how our teams can work together not to build a better bridge, but to write a better novel."

Additional Remark (~12:45pm) to UPDATE #1: 04.05.2013, 12:34 pm

So, this fictional hash tag #iaawnad could also stand for developer, i.e. "i am a writer not a developer". Just saying. ,)

The shortest mood maker songs!

Heres a growing list of very short songs which convey an immediate (often positive) mood which a pop song can barely compete with.

The song list

  • International Pony - Hello! — 24.03.2013, via Spotiy
  • Honeydrum - Stranger Calls — 17.03.2012, via Hype Machine

The songs embedded

International Pony - Hello!


In the list because: "Hello!" gives you that "everything is alright" feeling by covering you in a warm, calm and happy feeling.

Remark: German visitors please install ProxTube if available for your web browser, in order to listen to the song.

In the list because: "Stranger Calls" succeeds in low fidelity sound by telling you about an awareness of life I long for. Personally, it reminds of the 70s which I never experienced myself.

TO BE CONTINUED...

Focus the Steve Jobs' way [image]

via: http://gim.ie/aGbN

Feist, The Reminder (2007) im Tram-Spiel: Kritisches Musikhören im Berliner ÖPNV

Weil Feist gerade den Überhype bekommt und man nicht drumherum kommt, sie sich mal oder noch mal zu Gemüte zu führen, habe ich das mit ihrem »The Reminder« (2007) gestern Abend auf dem Weg zu einem Meeting gemacht - die Version inkl. Remixes.

Kurz-Kritik

Für die vor allem im Abendverkehr teils laute Tram ist The Reminder für den entspannten Ohrkonsum sehr brauchbar. Nicht einschläfernd, weil langsame Stücke sich mit heiteren abwechseln, eignen sich die Songs auch sehr gut zum zeitweisen Gehen ohne ÖPNV.

Was bleibt, sind gefühlvoll vorgetragene Stücke, die es mir leicht gemacht haben, verhalten nachdenklich, angehaucht optimistisch und leicht verträumt ins Meeting zu gehen.

PS / Trivia

Ihr Cover von »The Limit To Your Love« ist weicher und klingt hoffnungsvoller als das Original von James Blake.

Interessant ist, wie der Gesamteindruck vom Album kippt, wenn man sich noch die Remixes dazu einhört. Sie bilden den tanzbaren Gegenpart und animieren nun wirklich zu rhythmischen Körperschwingungen. Nur mit den Remixes ist das Album komplett!

Deine Meinung!

Was hälst du von Feist's The Reminder? Lahmer Scheiß oder beseelter Ohrbalsam für geschundene Großstadtohren?

Media Markt gegen das Internet!

Auf den Berliner Straßen sehe ich dieser Tage verstärkt diesen Werbespruch von Media Markt:

Liebes Internet:

Wenn du unsere Preise schon kopierst, kopier' die 14.496 Mitarbeiter gleich mit.

Weil mir das irgendwie nicht gefiel und ich als ehemaliger Mitarbeiter dieser Firma auch einen gewissen Einblick habe, fiel mir diese leicht umschmückte Variante ein:

Lieber Lieblingsanlaufpunkt des Konsumenten:

Wenn du schon dauerhaft preiswerter bist als unsere teuren Points of Sale, schaff' doch gleich ein paar tausend Arbeitsplätze mehr für unsere stetig geringer werdende Anzahl an Mitarbeitern.

Dann müssen wir nicht mehr ums Überleben kämpfen, unsere 14.496...ehm...14.495 Mitarbeiter kündigen und unser schlechtes Timing im Online-Sales-Bereich ausbaden.

- Dein Media Markt hat Schiss und wendet sich deswegen pseudooffensiv an dich!

Zu spät gebellt?

Browser bewerben sich beim Benutzer

Weil wir heutzutage als Nutzer eine große Auswahl an Browsern haben, buhlen sie natürlich um die Gunst ihrer (potenziellen) Nutzer. Dabei stellen sie sich in dem Ausschnitt eines möglichen Bewerbungsgesprächs unterschiedlich gut an.

Der Nutzer fragt:

Wie würdest du dich am besten selbst beschreiben?

Firefox meint:

Ich bin gebaut aus der Kraft der Vielen und die Inkarnation von Open Source Collaboration. Meine Urheber sind die Nutzer. *conncecting people, baby!

Chrome antwortet:

Ich bin einfach gestaltet mit viel Power unter der Haube. Ich bin sauschnell und lasse mich tunen bis der Arzt kommt. Ein paar Datenlecks hier und da können aber schon mal passieren. *saus und braus

Safari gibt zu:

Ich bin die feine Dame der Gesellschaft. Behandele mich ja gut, denn ich stelle Webseiten besonders benutzerfreundlich, les- und erkennbar dar. Ich stamme von Steve Jobs und bin etwas Besseres. Sieh' es endlich ein! *voilà!

Opera gibt kleinlaut zu Protokoll:

Du kennst mich nicht, wenn du Normalnutzer bist. Du kennst mich vielleicht, wenn du ein wenig experimentierfreudig und skandinavisch charmant bist. Du kennst mich auf jeden Fall, wenn du wie ich subversiv und undercover gut bist. Ich bin deine heimliche Affäre! *psst...

Internet Explorer tischt auf:

Ach, du bist's. Ich führ' ja schon ein ziemlich bequemes Leben. Mein Ur-Großvater erntet trotz seiner Ecken und Kanten bei vielen Menschen Sympathie. Es ist wohl auch viel die Macht der Gewohnheit oder Umstiegsunlust, die eine Rolle für meinen Erfolg spielt. Wie dem auch sei, mich wird es noch sehr lange geben, weil Ur-Opi immer der lachende Dritte sein wird. *haaahaaaa

Und? Wer hat sich nun am besten geschlagen? Welchen Browser stellst du ein?

Mein Blog ist am Ende!

In nicht allzu ferner Zeit schließe ich dieses Blog! Möchte jemand einen Artikel nachholen, kann er das bis auf ungewisse Zeit noch tun. Danach ist Pumpe!

Eine Auswahl von Blogbeiträgen wird es aber ins Folgeprojekt schaffen. Die Auswahl hängt vom inhaltlichen Schwerpunkt ab, den ich zeitnah preisgeben werde.

Macht's gut! / 

Package product design is my new No.1

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Bayão Caipirinha-flavoured fruity wine

EVIL

Du bist ein ganz normaler Typ. Durchschnittlich aussehend, durchschnittlich gekleidet und unterdurchschnittlich verdienend. Dein Leben verbringst du in Ungewissheiten, bringst Dinge nicht zu Ende, verlierst den Fokus und durch das ganze Neu-Erfinden auch deine persönliche Stabilität. Aufgebautes stellst du in Frage und stehst dir selbst am meisten im Weg.

Es kommen Momente, wo dein Durchschnittsdasein überdurchschnittlich wird, übernatürlich und böse. Es kommt der Zorn, die Wut und Aggression, die dir habhaft wird. Die Momente, in denen Befreiung und chaotisches Gefühlsdurcheinander sich ergänzen und eine Faszination ausüben, der du dich nicht widersetzen willst.

In diesen Augenblicken geht es dir gut. Du bist du selbst: frei von sozialem Druck, äußerer Erwartungshaltung, Verantwortung und Widerständen.

Du bist auf der dunklen Seite des Lebens, dort wo es Anakin Skywalker in STAR WARS verschlägt oder Gabriel Shear in SWORDFISH lebt.

Angekommen?